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Sie gehören auf die Eins

  • Autorenbild: Harald Beintze
    Harald Beintze
  • 19. März
  • 2 Min. Lesezeit

Es wird Sie sicher interessieren, wie ich zu dieser Aussage komme, oder?


In meiner täglichen Arbeit führe ich Gespräche mit vielen Menschen, die in verschiedenen Berufen tätig sind und meist gut verdienen. Viele von ihnen sind dennoch unzufrieden mit ihrer aktuellen Situation und möchten eine Veränderung anstoßen.


Warum ist das so?


Die meisten Menschen arbeiten hart und verdienen gut, dennoch können sie nicht das Leben führen, das sie sich vorstellen. Die Gründe dafür sind vielfältig, aber häufig lassen sich zwei Kernpunkte erkennen:


• Fehlende Klarheit in Bezug auf die eigenen Finanzen

• Fehlende Transparenz hinsichtlich der eigenen Potenziale


Gerade wenn das Einkommen steigt, wird es zunehmend wichtiger, vorhandene Potenziale bewusst auszuschöpfen.


Zurück zur Eingangsaussage: Sie gehören auf die Eins. Das klingt auf den ersten Blick egoistisch — tatsächlich ist das Gegenteil der Fall.


Lassen Sie mich das erklären:


Wer schon einmal geflogen ist, kennt die Sicherheitsanweisungen im Flugzeug. Eine davon betrifft das Verhalten bei einem Druckabfall in der Kabine: Man soll sich zuerst selbst die Sauerstoffmaske aufsetzen und erst danach anderen helfen.


Ist das Egoistisch? Nein!


Der Hintergrund ist klar: Durch den raschen Bewusstseinsverlust bei Sauerstoffmangel können Sie weder sich selbst noch anderen helfen, wenn Sie zuerst versuchen, andere zu versorgen. Bei üblicher Flughöhe von 9.000m bis 12.000m können bereits 30-45 Sekunden ausreichen, um bewusstlos zu werden.


Damit das nicht geschieht, sollen Sie sich zuerst selbst versorgen. Nur so hat Ihr Umfeld maximalen Nutzen von Ihrem Handeln.



Genauso ist die Aussage „Sie gehören auf die Eins“ gemeint:


Wenn Sie sich zuerst so aufstellen, dass es Ihnen gut geht, dann haben Sie die größten Möglichkeiten, Ihrem Umfeld — Familie, Freunden, Angestellten usw. — zu helfen. Das hat nichts mit egoistischem Denken zu tun.


Jetzt, wo Sie wissen, weshalb Sie auf die Eins gehören, können Sie entscheiden, ob Sie Ihre Potenziale wirklich kennenlernen möchten.

Anfangs habe ich die beiden Punkte Klarheit und Transparenz angeführt, die häufig zu Verunsicherung und Veränderungswünschen führen. Diese möchte ich Ihnen nun genauer erläutern.


1.      Fehlende Klarheit in Bezug auf die eigenen Finanzen

Viele Menschen stehen sich finanziell selbst im Weg — nicht aus mangelnder Intelligenz, sondern aufgrund der Komplexität des eigenen Haushalts. Unser Gehirn bevorzugt einfache Denkmuster, schnelle Antworten und bekannte Strukturen, doch das Leben ist komplex. Fehlende Klarheit erzeugt Unsicherheit, und Unsicherheit führt zu Unzufriedenheit.

 

2.      Fehlende Transparenz hinsichtlich der eigenen Potenziale

Wie im Unternehmen entsteht auch bei uns selbst eine Art „Betriebsblindheit“. Wie bei einem Eisberg liegen rund 80 % unserer Potenziale unter der Oberfläche. Solange kein äußerer Impuls uns herausfordert, bleiben wir in unserem gewohnten Bereich — und übersehen dabei einen Großteil unserer eigenen Potenziale. Eine klare Strategie hilft, diese sichtbar zu machen und dadurch echte Sicherheit zu gewinnen.



Wenn Sie diese beiden Punkte — Klarheit und Transparenz — angehen, garantiere ich Ihnen, dass Sie mehr von Ihren Potenzialen erkennen und bessere Entscheidungen trefffen, von dem auch Ihr direktes Umfeld profitiert.


Wenn Sie dabei Unterstützung möchten, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.


Sie können sich vorab in unserem kostenfreien Webinar unter www.meinwebinar.com informieren und unser bewährtes 7-Schritte-System kennenlernen, das Ihre verborgenen Potenziale sichtbar macht.


Ich freue mich auf gemeinsame Gespräche dazu.


Ihr Harald Beintze




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